Kicken für Afrika - terre des hommes erhält erneut tolle Unterstützung
Wie schon im vergangenen Jahr, als wir unser gemeinsames Projekt mit terre des hommes für aidskranke Kinder in Südafrika / Limpopo organisierten und durchführten, unterstützt „die Zwote“ des SC Enger (Kreis Herford) auch in diesem Jahr wieder terre des hommes bei Projekten in Afrika.
Zur kurzen Aufklärung: die Zwote ist heute die 3. Mannschaft des SC Enger, der Name jedoch „historisch“ in der Saison 2002/2003 entstanden, als man als 2. A-Jugendmannschaft den sportlichen Erfolgen zwar „hinterher lief“, aber soziales Engagement dafür umso mehr entwickelte. Die Mannschaft um Robin Haemisch und Alexander Nottelmann begann damals das Projekt: Kicken für Afrika. Was damals im kleinen Stil begann und zunächst einen kleinen dreistelligen Überschuss zugunsten der Projekte in Afrika ergab, entwickelte sich zu einer wahren Kultveranstaltung. Ein Fußballturnier und gleichzeitig ein Musikfestival ein lockeres Turnier, wo heute jährlich über 50 Anmeldungen vorliegen, aber nur 32 Mannschaften dran teilnehmen können und wo unter dem Strich mittlerweile ein stolzes Ergebnis für den guten Zweck zu verzeichnen ist.
Ein tolles Spendenergebnis
12.880,-€ teilen sich terre de hommes und eine weitere in Afrika aktive Hilfsorganisation.
John McGurk und Helmut Hörnschemeyer begleiteten Hannelore „Happy“ Book von terre des hommes zur diesjährigen Scheckübergabe. Wir wollten den engagierten Organisatoren und Kickern der Veranstaltung von unserem Projekt im letzten Jahr berichten, denn wir partizipierten im vergangenen Jahr ebenfalls von diesem Event. Die Fußballer bekamen somit einen authentischen Bericht über die Spendenverwendung und in ausführlichen Gesprächen war zu spüren, das es den Protagonisten der dreitägigen Veranstaltung sehr gefallen hat zu erfahren, was mit den Spendengeldern vor Ort passiert.
Diese Berichterstattung ist sicherlich auch eine Motivationshilfe, um zukünftig den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.
Es wäre wünschenswert und wie wir die „Zwote“ kennen gelernt haben, auch sicherlich angestrebtes Ziel, trotz der Probleme die sich möglicherweise vor Ort ergeben könnten.
Der alte Sportplatz, also der bisherige Austragungsort wurde durch eine schicke neue Sportanlage ersetzt. Zwar bietet die neue Anlage größere Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten, aber das einmalige Ambiente der alten Austragungsstätte ist nicht „eins zu eins“ übertragbar und könnte somit das Ende bedeuten.
Wir drücken den ambitionierten und engagierten Kickern die Daumen, dass sie ihre mit einem einmaligen Flair behaftete Veranstaltung auch zukünftig für den guten Zweck durchführen können.
